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| Technologische Schwerpunkte |
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Technologische Schwerpunkte des Netzwerkes sind:
- Erhöhung der Ressourceneffizienz. Beispiele sind die Entwicklung integrierter Prozesse, Erhöhung der Materialausbeute sowie Kreislaufprozesse.
- Materialsubstitution. Beispiele sind die Nutzung nachwachsender Rohstoffe, Gewinnung und Nutzung hochwertiger Sekundärrohstoffe oder leistungsfähige Verbundwerkstoffe.
- Produktentwicklung. Beispiele sind Leichtbaukonzepte, Funktionsintegration, Funktionalisierung von Oberflächen oder kreislaufgerechte Produkte.
- Bewertung industrieller Prozessketten und Netzwerke unter Nachhaltigkeitsaspekten. Beispiele sind Methodiken zur Bewertung von Umweltauswirkungen industrieller Prozesse (Bewertungsverfahren und Ökobilanzen), Technikbewertung auf nationaler und internationaler Ebene, Wirtschaftlichkeitsbetrachtungen.
- Industrielle Kreislaufwirtschaftssysteme und Logistik - Kreislaufführung von Produkten und Stoffen, Closed-Loop Supply Chains. Beispiele sind Produkt(ions-)integrierter Umweltschutz, Produktions- und Recyclingnetzwerke, Reststoff- und Altproduktverwertung, Demontage- und Recyclingplanung.
- Planung und Steuerung von Stoff- und Energieströmen in ausgewählten Industriebereichen (u. a. Metall-, Chemie und Bioindustrie). Beispiele sind Problem-adäquate Modellierung von Produktionssystemen, Produktionsplanung und Prozesssimulation, Stofforientiertes Produktions- und Logistikmanagement.
- Lebenszyklusanalysen und Life Cycle Assessment (LCA) / Life Cycle Engineering (LCE). Dazu rechnen auch Design for Environment (DfE), Environmental Product Declarations (EPD), Umweltmanagementsupport – EMAS, ISO 14001, Energieeffizienzanalysen (EEA), Stoffstromanalysen, Materialflussanalysen (MFA) und Greenhouse Gas Accounting (GHG)
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